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Dekanat Gunzenhausen  |  E-Mail: info@dekanat-gunzenhausen.de  |  Online: http://www.dekanat-gunzenhausen.de

2018.04.22 Ordination von Pfarrerin Conny Schieder und Pfarrer Benedikt Wolff

Stadtkirche Gunzenhausen
Foto: Horst Kuhn

Beste Wünsche für zwei Geistliche

Bei Ordinationsfeier standen Conny Schieder und Benedikt Wolff im Mittelpunkt

GUNZENHAUSEN — Großer Bahnhof für Pfarrerin Conny Schieder und Pfarrer Benedikt Wolff: Regionalbischöfin Gisela Bornowski sprach ihnen in der von Besucher gut besetzten Gunzenhäuser Stadtkirche im Auftrag des Landeskirchenrats der evangelischen Landeskirche Bayern die Berechtigung für die öffentliche Wortverkündigung und für die Verwaltung der Sakramente aus.

Die Bänke im Gotteshaus waren dicht besetzt, als die beiden neuen Seelsorger, angeführt von Mitgliedern des Kirchenvorstands, des Dekanatsausschusses, Pfarrerinnen und Pfarrern aus dem Dekanatsbezirk, Regionalbischöfin Bornowski und Dekan Klaus Mendel, einzogen.

Wie Bornowski in ihrer Predigt erklärte, beginne mit der Ordination ein neuer Lebensabschnitt für die beiden Geistlichen. Gott habe beide bis hierher begleitet und sie dürften nun Pfarrer und Pfarrerin in dieser Kirche sein, mit ihren Gaben und Fähigkeiten, aber auch mit ihren Zweifeln und Grenzen. Es sei ein Grund zur Freude und zum Jubel, dass sich junge Menschen rufen lassen, das Evangelium zu verkünden in Wort und Sakrament. „Sie sind als junge Pfarrerin und als junger Pfarrer Hoffnungsträger für die Kirche“, betonte Bornowski. Schon wegen ihres Alters stünden die zwei nicht für „Müdigkeit“ an der Kirche, sondern für neuen Schwung und neues Leben.

Im weiteren Gottesdienstverlauf erfolgte die feierliche Ordination. Freunde und Wegbegleiter sprachen Conny Schieder und Benedikt Wolff die besten Segenswünsche für ihren weiteren Dienst aus. Als sichtbares Zeichen für den Segen Gottes erhielten die beiden zur Erinnerung ein Ordinationskreuz mit der dazugehörenden Urkunde zur Wortverkündigung und zur Sakramentsverwaltung. Musikalisch ausgestaltet wurde der Gottesdienst von Kirchenmusikdirektor Bernhard Krikkay an der Jann- Orgel und dem Posaunenchor der Kirchengemeinde unter der Leitung von Sabine Fischer-Kugler.

Im Anschluss bestand im Lutherhaus die Möglichkeit, die beiden Seelsorger zu begrüßen. Dekan Klaus Mendel führte als Moderator durch den Nachmittag. Stellvertretender Landrat Robert Westphal aus Meinheim ging bei dieser Gelegenheit darauf ein, dass nun neue Herausforderungen auf die Pfarrer warten. Bürgermeister Karl-Heinz Fitz wies darauf hin, dass man auf die beiden Geistlichen lange gewartet habe – vor allem im Hinblick auf den Neubau des Familienzentrums im Föhrenweg, wofür ein gemeinsamer Schulterschluss erforderlich sei, und in der Betreuung junger Familien, die sich in Gunzenhausen niedergelassen haben.

Jetzt seien im Pfarrkapitel gleich drei „Wölffe“ vertreten, betonte Senior Pfarrer Thorsten Wolff, der gemeinsam mit Ehefrau Katharina Wolff die beiden Pfarrstellen Haundorf und Laubenzedel betreut. Von der Stiftung Hensoltshöhe übermittelte Rektor Pfarrer Dr. Wolfgang Becker die besten Wünsche, und Pfarrer Christoph Witzak von der katholischen Pfarrgemeinde erklärte, dass für beide gelte, Verbindungen zu schaffen und dazu beizutragen, junge Menschen für die Botschaft von Gott und Jesu Christus zu begeistern.

Für die Stephani-Schule sprach Rektor Lothar Domaschka auch im Namen von Rektorin Claudia Böllhoff-Schwitajewski seine Freude darüber aus, dass die neuen Seelsorger in den Schulen die christlichen Werte an Jugendliche vermitteln.

„Eingangsgeschenk“

Doch auch Abschiedsworte waren zu hören: Als Vertretung der evangelischen Kirchengemeinde Nürnberg-Kraftshof war Vertrauensmann Herbert Schroll nach Gunzenhausen gekommen und überreichte Pfarrer Wolff als „Eingangsgeschenk“ eine Kiste voller Gemüse aus dem bekannten Knoblauchsland. Pfarrer Dr. Stefan Gehrig, der Cornelia Schieder an derem letzten Wirkungsort als Mentor zur Seite stand, stellte die neue Seelsorgerin den Gunzenhäusern vor: „Sie ist für euch ein Geschenk, auf das man sich einlassen sollte.“ Musikalisch gestalteten Mitglieder der Musical-Gruppe von Dekan i.R. Helmut Müller den Empfang aus. Begleitet wurde die Gruppe von Bettina Krauss (Keyboard) und Chris Halmen (Gitarre), der Müllers Lieder für die Kirchentagsband arrangiert hat. HORSTKUHN

 

Quelle. Altmühl-Bote Gunzenhausen, Ausgabe 24. April 2018

Text und Fotos: © Horst Kuhn

 

Horst Kuhn

Öffentlichkeitsreferent

Dekanat Gunzenhausen

2018_Gunzenhausen, Ordination

Pfarrerin Conny Schieder (links) mit Gemeindepfarrer Claus Bergmann,

Regionalbischöfin Gisela Bornowski, Dekan Klaus Mendel und

Pfarrer Benedikt Wolff nach dem Ordinationsgottesdienst. Foto: Horst Kuhn

 

Weitere Bilder folgen nach der Predigt von Regionalbischöfin

Gisela Bornowski.

 

Ordination von Cornelia Schieder und Benedikt Wolff in Gunzenhausen,

Sonntag Jubilate 2018, 22. April 2018, 2. Kor 4, 16-18

Liebe festliche Gemeinde, liebe Angehörige und Freunde, vor allem liebe Frau Schieder und lieber Herr Wolff!

Der Sonntag heute trägt den Namen: Jubilate! Freut Euch! Und mit „Jubilate“ ist nicht nur gemeint, dass wir ein bisschen enthusiastischer lächeln sollen. Jubilieren meint wirklich: Laut und ausgelassen

jubeln, die Freude rauslassen, der Begeisterung Raum geben. Es geht hier um den Osterjubel! Die Botschaft von der Auferstehung Jesu, vom Sieg des Lebens über den Tod, lässt uns jubeln. Wir haben allen Grund zum Jubel. Der Frühling ist für mich jedes Jahr ein Grund zum Jubeln. Ein sichtbares und erlebbares Zeichen für unsere Hoffnung: neues Leben keimt auf. Aus scheinbar toten Zweigen sprießen wieder grüne Blätter, weiße, zartrosa und gelbe Blüten. In der vergangenen Woche konnten wir zuschauen, wie alles wächst und gedeiht, grünt und blüht, die Forsythien, Tulpen, Narzissen, Zierkirschen und Magnolien und Obst-und Laubbäume. Neues Leben bricht auf.

Auch für Sie beide beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Dass Sie heute an diesem Sonntag des Jubelns und Jauchzens ordiniert werden, ist wunderbar. Gott hat Sie bis hierher geführt, sein guter Geist hat sie begleitet, so haben Sie es selber erfahren. Sie dürfen Pfarrerin und Pfarrer sein in dieser Kirche, mit Ihren Gaben und Fähigkeiten, aber auch mit Ihren Zweifeln und Grenzen. Und es ist ein Grund zur Freude und zum Jubel, dass sich junge Menschen rufen lassen, das Evangelium zu verkündigen in Wort und Sakrament. Schön, dass Sie in unserer Kirche arbeiten wollen, dass Sie am Reich Gottes mit bauen, sich in Dienst nehmen lassen für die Sache Jesu, und für die Hoffnung unseres Glaubens. Schön, dass Sie sich selber mitnehmen lassen vom Jubel der Osterfreude und andere mitnehmen wollen in den Jubel der Osterfreude.

Der Weg bis hierher, bis heute zu Ihrer Ordination, war nicht unbedingt geradlinig für Sie. Sie haben beide eine Reise bis ans andere Ende der Welt gemacht, um zu entdecken, dass die Theologie das richtige Studienfach für Sie ist, dass Sie im christlichen Glauben Ihre Heimat haben, dass der Beruf des Pfarrers, der Pfarrerin, auch für Sie vorstellbar wäre. Herr Wolff hat es im Hochland von Guatemala entdeckt, Frau Schieder in Malaysia. Beide sind sie aber verwurzelt in der mittelfränkischen Kirchlichkeit, er als Pfadfinder, sie als Pfarrerstochter. Vielleicht braucht es da diesen Auszug aus dem Gewohnten und den großen Umweg, um sich seiner geistlichen Heimat zu vergewissern. Sie haben viel gelernt und erfahren in der Zeit des Studiums und des Vikariats. Sie haben sich auseinandergesetzt mit anderen Frömmigkeitsstilen und Einstellungen. Nicht immer war das leicht. Mitunter hat es auch Konflikt bedeutet und war schmerzhaft. Aber nun sind Sie hier, mit Ihnen Ihre Angehörigen, Familien, Freunde und Freundinnen, und eine große Gemeinde, die sich alle freuen mit Ihnen und für Sie. Sie beide sind Menschen, die Ihre Hoffnung, die Sie selber trägt, weitergeben wollen an andere, so haben Sie mir erzählt. Sie wollen die Hoffnungsperspektive Gottes erlebbar machen. Sie soll auch für andere Grund und Motivation sein für ihr Leben im Hier und Jetzt.

Um unsere Hoffnung geht es auch im Predigtwort für den heutigen Sonntag Jubilate.

Paulus schreibt, vermutlich aus dem Gefängnis, auf jeden Fall aber aus einer sehr bedrängten Lebenssituation heraus an seine Gemeinde in Korinth folgende bewegenden Worte. Darum werden wir nicht müde; sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert. Denn unsre Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

Liebe Schwestern und Brüder,

Jubelt, jauchzt, lobt den Herrn, weil Ihr Hoffnung habt und aus ihr lebt und sie weitergeben dürft. Dazu werden wir heute aufgefordert. Aber Jubelkann man ja nicht verordnen, das funktioniert nicht. Nicht immer fällt er uns so leicht wie heute bei diesem hoffnungsfrohen Fest. Schon Friedrich Nietzsche, der boshafte Kritiker des Christentums, merkte spitzzüngig an. „Bessere Lieder müssten sie mir singen, dass ich an ihren Erlöser glauben lerne: erlöster müssten mir seine Jünger aussehen!“

Und da ist ja was dran. Wir sind, nicht nur als Christen, eine Nörgel-

und Meckergesellschaft geworden, die an der Welt kein gutes Haar lässt. Aber es gibt sie ja, diese Müdigkeit, von der Paulus spricht, und die wir alle kennen. Und er meint damit nicht die Frühjahrsmüdigkeit, die den einen oder die andere zurzeit belastet. Es gibt viele, die unter der Last ihres Alltags zusammenbrechen, von wachsenden Zahlen von Depressionen schon bei Kindern ist die Rede. Es gibt Menschen, die unter Schmerzen leiden oder einen schweren Verlust zu verkraften haben. Und wer die Nachrichten verfolgt, hat der nicht allen Grund, traurig, müde, zornig oder resigniert zu sein?

Halleluja, Jubilate, Freut euch: kann man Jubel verordnen? Ist das nicht Verweigern von Realitätssinn? Es gibt gute Gründe, müde zu sein. Christen sollen davor nicht die Augen verschließen, sie sollen skeptisch sein, weil der Glaube uns dazu aufruft, genauer hinzuschauen. In Liebe und mit Mitgefühl sollen wir auf diese Welt schauen und dann die entdecken, die am Rande sitzen, in Finsternis und im Schatten des Todes. Ja, wir sollen und müssen genau hinschauen. Unser Glaube eröffnet uns Noch einen anderen Blick auf die Welt. Er sieht weiter: hinter Sterben und Verfall die Auferstehung und Erneuerung. Hinter der Trübsal und Traurigkeit die ewige Herrlichkeit, hinter der sichtbaren auch die unsichtbare Welt. Wer glaubt, sieht weiter, hat eine Hoffnung, die hineinstrahlt in unsere Wirklichkeit. Und die Kraft schenkt für unser Tun.

Paulus kann sich, trotz seiner bedrohlichen Situation freuen und, wie man heute sagen würde, eine hoffnungsvolle Perspektive entwerfen. Er verlässt sich nicht auf das Sichtbare und vermeintlich Offensichtliche, sondern er schaut tiefer. Und da findet er Trost und Hoffnung, weil er die Spur des Guten findet: die Spur Gottes – gegen den Augenschein. Immer wieder erinnert er auch an das Kreuz Christi, das aussieht wie Scheitern und doch der Baum neuen Lebens ist. Paulus weiß, dass dieser Augenschein trügt. Er kennt den Ausgang der Geschichte. Er kommt von Ostern her, von der Botschaft der Auferstehung. Sie ist Grund, warum Paulus im Inneren und im Kern jubelt und sich freut. Die Trübseligkeit der Welt fällt nicht ins Gewicht gegenüber Gottes Herrlichkeit. Und das heißt bei ihm nun wahrhaftig nicht, dass man die Welt sich selbst überlassen soll. Sie ist ja gerade nicht verloren! Die Wahrheit über die Welt wird hier gerade nicht verharmlost und weggejubelt, aber ihr wird eine große Hoffnung entgegengesetzt.

Liebe Frau Schieder, lieber Herr Wolff, Sie sind als junge Pfarrerin und als junger Pfarrer Hoffnungsträger für unsere Kirche. Schon wegen Ihres Alters stehen Sie nicht für „Müdigkeit“ an und in der Kirche, sondern für neuen Schwung und neues Leben. Sie sind Hoffnungsträger, weil Sie eine wunderbare und hoffnungsvolle Botschaft verkündigen dürfen vom Leben, jetzt. Und ewig. Sie sind Hoffnungsträger, weil Sie selber von dieser Hoffnung leben und sie weitertragen wollen. Selber in großer Verzweiflung und Trauer haben Sie die Hoffnung durchbuchstabiert für ihr Leben. Sie sollen und wollen Hoffnung bringen. Und damit ihr eigenes Leben und das anderer bereichern. Der sozialkritische Ansatz, die politische Dimension des Glaubens und dieser Hoffnung, sich entschieden auf die Seite der Schwachen und Traurigen zu stellen, ist Ihnen ganz wichtig. Sie werden oft mit müden Menschen zu tun haben, müde ihres Lebens, dieser Welt mit ihren Schrecken, müde ihres Glaubens und ihrer Kirche. Menschen wahrzunehmen in ihrer Hoffnungslosigkeit und sie nicht damit alleine lassen, sie begleiten und von Ihrer eigenen Hoffnung erzählen, das lässt Sie beide Hoffnungsträger sein. Sie werden dazu ordiniert, berufen, gesegnet und gesendet, heute in unserer Zeit vom Evangelium, von Ostern, vom Gegenmittel gegen alle Müdigkeit, gegen den Tod und die Todesmächte, zu reden und es zu bezeugen. Das ist die beste und wichtigste, ja lebenswichtigste Botschaft der Welt, die Ihnen da mit anvertraut wird. Es wird auch Situationen in Ihrem Beruf als Pfarrerin und als Pfarrer geben, die sind zermürbend und ermüdend. Das haben Sie in der Zeit Ihres Vikariats ja auch schon erfahren. Sie werden müde, obwohl Sie jung sind, und fragen sich dann: was soll das alles, erreicht und verändert die Botschaft und mein Tun irgendetwas oder irgendjemanden? Der Alltag kann aufreibend sein, auch nach Ostern und obwohl alles um uns herum grünt und blüht.

Ja Paulus spricht offen davon, unser äußerer Mensch wird aufgerieben oder wie es in der Lutherübersetzung drastisch heißt, er „verfällt“. Paulus beschönigt nichts, er macht auch keine falschen Versprechungen. Aber er spricht auch davon, dass der innere Mensch jeden Tag erneuert wird. Das ist die Wirkung des Mittels gegen die Müdigkeit, von dem Paulus spricht. Es ist die Wirkung unserer Hoffnung!

Als Pfarrerinnen und Pfarrer sind wir jeden Tag darauf angewiesen und leben davon. Wir müssen sie in unserem eigenen Leben und Alltag immer wieder selbst durchbuchstabieren, sonst können wir sie nicht weitergeben. Auch wir sind Durstige, die aus der Quelle lebendigen Wassers schöpfen müssen, um nicht auszutrocknen und auszubrennen.

Öffnet euch für die Botschaft von Ostern. Vertraut darauf, dass Gott auch euch neu belebt, euer Leben erneuert, eure Kirche erneuert, mitten in allem, was euch bedrängt und obwohl es für eure Augen oft nicht einsichtig ist. Vertraut auf den, der neues Leben schafft! In der Übersetzung der „Guten Nachricht“ klingen die Worte des Paulus so: Darum verliere ich nicht den Mut. Die Lebenskräfte, die ich von Natur aus habe, werden aufgerieben; aber das Leben, das Gott mir schenkt, erneuert sich jeden Tag. Die Leiden, die ich jetzt ertragen muss, wiegen nicht schwer und gehen vorüber. Sie werden mir eine Herrlichkeit bringen, die alle Vorstellungen übersteigt und kein Ende hat. Ich baue nicht auf das Sichtbare, sondern auf das, was jetzt noch niemand sehen kann. Denn was wir jetzt sehen, besteht nur eine gewisse Zeit. Das Unsichtbare aber bleibt ewig bestehen. Der Glaube hat den Durchblick und lässt sich nicht müde machen von dem, was vor Augen liegt. Christen sehen weiter. Sie sind, da hat Nietzsche völlig recht, Erlöste. Halleluja.

Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

 

Gunzenhausen, Ordination

2018_Gunzenhausen, Ordination

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